• Zwischen Böhmen und Utopia

Hans Richter

Zwischen Böhmen und Utopia

Literaturhistorische Aufsätze und Studien.
In vierzehn Aufsätzen beschäftigt sich der Jenaer Germanist Hans Richter mit dem Versuch, die Kunst des Lesens zu lehren. Dabei reichen seine Gegenstände von Goethe über Keller und Rilke bis hin zu Franz Fühmann. In einem umfangreichen Gespräch versucht Jürgen Schröder aus Thüringen, die Biographie und Karriere eines "Intelligenzlers" aus der DDR gründlich zu erkunden.

Pressestimmen

»Anliegen Richters war und ist es, den Rezipienten 'die Kunst des Lesens zu lehren' und so dessen effektiveren Umgang mit schöngeistiger Literatur zu fördern. Außerdem will er durch die Wiedergabe der unverändert belassenen Texte zum 'sachlichen Gespräch über die DDR und ihre Kultur' beitragen und auf diese Weise einen Beitrag zur widerspruchsvollen und konfliktreichen 'deutsch-deutschen Verständigung' leisten.«
Germanistik

»Sprachlich geschliffen, in überzeugender wissenschaftlicher Beweisführung und mit jeweils aktuellem Zugriff (...) Hans Richter bekennt sich zwar freimütig zu Irrtümern und Fehlentscheidungen, stellt aber vor allem richtig, erläutert geduldig und wehrt gegebenenfalls den Realitäten entsprechende und aus den historischen Zusammenhängen gerissene Vorstellungen auch polemisch ab.«
Neues Deutschland

»Wann schon sonst nehmen sich Deutsche Zeit, anders verlaufende Biografien fernab aller Klischees zu erkunden?«
Thüringische Landeszeitung

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